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Die Kinderkirche stellt sich vor

Sandra Hämmerle

Termine haben Kinder heute häufig genug. Warum es sich trotzdem lohnt, sich für die Kinderkirche Zeit zu nehmen, das wollen wir Ihnen gerne sagen!

Ihr müsst werden wie die Kinder, denn Ihnen gehört das Himmelreich. „Wissen Sie, Frau Pfarrerin, ich bin der Kirche nicht mehr sehr nah. Ich glaube eben einfach nicht mehr an den alten Mann mit Bart im Himmel“. Solche Sätze höre ich häufiger in Taufgesprächen. Da ist ein Bedürfnis, das Kind zu taufen und zugleich ein Hadern mit dem eigenen Glauben. Wie kann ich mir Gott vorstellen? Wie kann ich mich ausdrücken, wenn mich jemand nach meinem Glauben fragt? Das fällt vielen Menschen schwer. Deshalb ist es gut, wenn wir üben, über Gott zu sprechen und nachzudenken.

Kinder sind für solche Fragen nach Gott offen. Erwachsene dagegen meinen oft, Religion und Gott habe mit ihrem Leben nichts zu tun. Und auf den alten Mann mit Bart mag das auch zutreffen, an den glaube ich auch nicht. Aber genau hier muss der Glaubensweg nicht enden, sondern beginnen.

Jetzt wäre es doch spannend zu fragen: Welche Vorstellungen von Gott gibt es in der Bibel? Welche Vorstellungen trage ich in mir? Und wo stoßen all diese Vorstellungen an ein Ende? Darüber kann man reden, oder man kann etwas dazu basteln oder darstellen. Es gibt viele Arten seinen Glauben auszudrücken. Kommt man mit Kindern über ihren Glauben ins Gespräch, dann offenbaren sich häufig tiefgründige Gedanken in charmanten Sätzen, über die wir Erwachsenen nur staunen können.

Da ist Gott eben nicht nur hoch oben in den Wolken, sondern „Gott ist überall- auch im Schrank“.Und wussten Sie schon: „Gott ist wie Licht. Er leuchtet auch im Dunkeln“. Und der Heilige Geist ist ein „Freudenbringer“, deswegen wird er in bunten Farben gemalt. Füße hat er im Übrigen nicht, die würden ihn nur langsam machen, aber Hände, um zu helfen. Und so ist Gott überall, er macht die Dunklen Ecken unseres Lebens hell und sein Geist findet sich überall dort, wo Menschen einander helfen und Freude bringen. Daran kann ich schon glauben.

Neugierig geworden? - Dann sage ich noch etwas zu den Rahmenbedingungen der Kinderkirche.

Die Kinderkirche besteht aus 10 Erwachsenen, die gemeinsam die Gottesdienste vorbereiten und mit den ca. 30 Kindern feiern, gemeinsam Geschichten hören, basteln, essen und spielen. Dazu treffen wir uns einmal im Monat für einen Nachmittag. In der Regel treffen wir uns von 15-18 Uhr, in Coronazeiten nur von 15-17 Uhr, da das gemeinsame Essen ausfällt und wir, wenn es irgendwie geht, immer draußen sind. Die Termine entnehmen sie bitte dem Gemeindebrief, der auch auf der Homepage zum download bereit steht. Eingeladen sind alle Kinder zwischen 5-12 Jahren. Wenn Sie sich das erst einmal angucken wollen, kommen Sie doch beim ersten Mal einfach mit und begleiten Sie uns!

Wir freuen uns! Herzliche Grüße Pfarrerin Sandra Hämmerle und Ines Ade, Kirchenvorsteherin

Sandra Hämmerle
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